Computerhaus · We care for IT

Häufige Fragen zur IT-Betreuung

Klare Antworten zu Zusammenarbeit, IT-Service, Sicherheit, Arztpraxen, Telefonie, Hard- und Software sowie Karriere. Computerhaus betreut Unternehmen und Organisationen in der Steiermark und angrenzenden Regionen.

Über Computerhaus und Zusammenarbeit

Für welche Unternehmen bietet Computerhaus IT-Betreuung an?

Computerhaus betreut Unternehmen und Einpersonenunternehmen unterschiedlicher Branchen ebenso wie Arztpraxen, Gesundheitszentren und Primärversorgungseinheiten. Besonders passend ist die Zusammenarbeit, wenn Sie einen umfassenden Partner für Ihre gesamte IT suchen, der laufend proaktiv betreut und bei Problemen hilft.

Rund 30 Arbeitsplätze sind eine Orientierung, keine feste Obergrenze. Größere Umgebungen werden individuell geprüft. Für eine Betreuung gibt es keine Mindestanzahl an Geräten.

Auch Gemeinden und Schulen gehören zu unseren Zielgruppen.

Betreut Computerhaus auch Privatkundinnen und Privatkunden?

Nein. Computerhaus betreut keine Privatkundinnen und Privatkunden.

Das Angebot richtet sich an beruflich genutzte IT in Unternehmen und Organisationen. Auch Einpersonenunternehmen gehören zu dieser Zielgruppe.

In welcher Region bietet Computerhaus IT-Betreuung an?

Computerhaus bietet IT-Betreuung in weiten Teilen der Steiermark, im östlichen Kärnten und im südlichen Burgenland sowie im Raum Wiener Neustadt. Unser Einsatzgebiet reicht in der Steiermark nach Norden ungefähr bis ins Mürztal, in Kärnten bis Klagenfurt und Richtung Burgenland beziehungsweise südliches Niederösterreich bis in den Raum Wiener Neustadt. Entscheidend ist, dass wir Ihren Standort bei Bedarf gut mit dem Auto erreichen können. Gerne klären wir bei einer Anfrage, ob Ihr Standort in unserem Betreuungsgebiet liegt.

Bitte nennen Sie uns bei Ihrer Anfrage Ihren Standort und die Art Ihres Betriebs. So können wir einschätzen, ob eine laufende Betreuung einschließlich möglicher Vor-Ort-Einsätze sinnvoll möglich ist.

Was unterscheidet Computerhaus von einem reinen IT-Händler?

Computerhaus verbindet die Lieferung von Hard- und Software mit umfassender, laufender IT-Betreuung. Dazu gehören Beratung, Einrichtung, Wartung, regelmäßige Systemchecks und Hilfe bei Störungen. Sie können sich auch mit geplanten Anschaffungen oder Verbesserungen an uns wenden.

Die monatliche IT-Servicevereinbarung deckt unsere IT-Dienstleistungen ab, einschließlich Vor-Ort-Einsätzen und Anfahrt. Geräte und Softwarelizenzen werden zusätzlich verrechnet. So ist Computerhaus Ihr laufender Partner für die IT-Anlage und wird auch von sich aus tätig.

Geplante Arbeiten nachts oder am Wochenende sind nicht im Betreuungsvertrag enthalten. Sind sie unumgänglich, erhalten Sie dafür ein gesondertes Angebot.

Kann Computerhaus die gesamte IT eines Unternehmens übernehmen?

Ja. Computerhaus kann die gesamte IT Ihres Betriebs betreuen, von der ersten Bestandsaufnahme bis zur laufenden Unterstützung. Dazu gehören Server und Arbeitsplätze, Netzwerk und Firewall, Updates, Datensicherung sowie die Beratung zu anstehenden Veränderungen. Unsere Technikerinnen und Techniker prüfen die Systeme regelmäßig und kümmern sich um festgestellte Probleme.

Wir sind auch Ihre erste Anlaufstelle, wenn die Ursache einer Störung unklar ist. Liegt sie in unserem Aufgabenbereich, kümmern wir uns darum. Bei speziellen Problemen mit fremder Software, etwa Ihrer Praxissoftware, ordnen wir die Ursache ein; anschließend wenden Sie sich selbst an die zuständige Hotline.

Wie hilft Computerhaus, wenn ein anderer Anbieter zuständig ist?

Computerhaus stimmt sich bei Installationen und Erweiterungen mit beteiligten Drittanbietern ab, beispielsweise wenn eine neue Netzwerkumgebung entsteht oder medizinische Geräte angeschafft werden.

Bei Störungen prüfen wir zunächst, wo das Problem liegt. Spezielle Anwendungsprobleme mit Praxissoftware bearbeitet der zuständige Softwareanbieter; nach unserer Einordnung kontaktiert die Kundin oder der Kunde dessen Hotline selbst. Die Kommunikation mit Internet- oder Telefonanbietern bei Störungen übernehmen wir in der Regel ebenfalls nicht.

Wie läuft ein Erstgespräch mit Computerhaus ab?

Die erste Beratung bei Computerhaus ist kostenlos und unverbindlich. Gemeinsam besprechen wir Ihren Betrieb, Ihre vorhandene IT, aktuelle Probleme und Ihre Ziele. Auf dieser Grundlage erstellen wir ein passendes Angebot.

Entscheiden Sie sich für eine laufende Betreuung, nehmen wir zu Beginn das gesamte Netzwerk auf, dokumentieren es und bewerten, was verbessert werden muss oder sollte. Für diese Aufnahme, Dokumentation und Bewertung fällt keine zusätzliche Startgebühr an; es wird die vereinbarte monatliche Gebühr verrechnet.

Eine Vorbereitung ist freiwillig. Bereits gesammelte Informationen sind hilfreich; wir erarbeiten die benötigten Angaben aber auch gerne gemeinsam im Erstgespräch.

Muss unsere komplette IT sofort ausgetauscht werden?

Nein. Vorhandene Geräte müssen weder sofort ersetzt noch ursprünglich bei Computerhaus gekauft worden sein. Wir übernehmen grundsätzlich auch die Betreuung von anderswo beschafften Geräten, ohne pauschale Vorgaben zu Alter, Zustand oder Betriebssystem als Voraussetzung für die Übernahme.

Bei der anfänglichen Bestandsaufnahme prüfen und bewerten wir die vorhandene Umgebung. Daraus ergeben sich Empfehlungen, welche Komponenten weiter genutzt und welche verbessert oder ersetzt werden sollten. Apple-Geräte und Smartphones werden nicht allgemein betreut; Telefonie-Apps im Rahmen unserer VoIP-Lösungen sind davon zu unterscheiden.

Wie schnell hilft Computerhaus bei einer akuten IT-Störung?

Für unsere Betreuungskundinnen und Betreuungskunden sind Reaktionszeiten vertraglich zugesichert. Wir bearbeiten Störungen nach ihrer Dringlichkeit. Sehr dringende Probleme, etwa einen Serverausfall, nimmt in aller Regel sofort nach Eingang der Störungsmeldung eine qualifizierte Technikerin oder ein qualifizierter Techniker in Angriff. Wie rasch die Störung behoben werden kann, hängt von ihrer Ursache und ihrem Umfang ab.

Bietet Computerhaus einen 24/7-Support?

Computerhaus bietet im regulären Betreuungsumfang keinen allgemeinen 24/7-IT-Support. Telefonisch erreichen Sie uns Montag bis Donnerstag durchgehend von 7 bis 18 Uhr und Freitag von 7 bis 17 Uhr. Samstag, Sonntag und an Feiertagen ist die Firma geschlossen. Der frühe Beginn hilft insbesondere Arztpraxen, die bereits um 7 Uhr öffnen.

Für bestimmte Kundinnen und Kunden können auf Wunsch zusätzliche kostenpflichtige Notfallvereinbarungen abgeschlossen werden, auch für Nächte oder Wochenenden. Umfang und Zeiten werden gesondert vereinbart. Die telefonische Erreichbarkeit ist nicht mit den Öffnungszeiten des Büros in Weiz gleichzusetzen; das Büro ist innerhalb dieser Zeiten nicht durchgehend geöffnet.

Welche Vorteile bietet ein regionaler IT-Partner?

Ein regionaler Partner kennt die Kundensysteme und kann viele Anliegen per Fernwartung lösen, bei Bedarf aber auch rasch vor Ort unterstützen. Gleichzeitig bleiben Beratung, Umsetzung und laufende Betreuung in einer Hand.

Manche Arbeiten lassen sich aus der Ferne erledigen, andere benötigen jemanden direkt am Standort. Die regionale Ausrichtung schafft dafür eine praktische Grundlage. Aus der räumlichen Nähe ergibt sich jedoch keine bestimmte zugesagte Reaktionszeit.

Laufende IT-Betreuung und IT-Servicevereinbarung

Was ist die Computerhaus IT-Servicevereinbarung?

Die IT-Servicevereinbarung ist eine umfassende laufende IT-Betreuung von Computerhaus zu einer monatlichen Gebühr. Sie umfasst unsere IT-Dienstleistungen von der Beratung und Einrichtung bis zu proaktiven Kontrollen, Wartung und Unterstützung bei Problemen. Kundinnen und Kunden können sich mit allen Fragen zur betreuten IT an Computerhaus wenden. Diese umfassende Betreuung unterscheidet die Computerhaus IT-Servicevereinbarung von klassischen Wartungsverträgen, wo weitaus weniger Leistungen enthalten sind.

Bereits beim Einstieg sind die vollständige Netzwerkaufnahme, Dokumentation und Bewertung ohne zusätzliche Startgebühr enthalten. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 36 Monate; danach ist die Vereinbarung monatlich kündbar. Geräte und Softwarelizenzen werden zusätzlich verrechnet.

Geplante Arbeiten nachts oder am Wochenende sind nicht im Betreuungsvertrag enthalten. Sind sie unumgänglich, erhalten Sie dafür ein gesondertes Angebot.

Was bedeutet proaktive IT-Betreuung?

Proaktive IT-Betreuung bedeutet, dass wir Ihre Systeme auch ohne Störungsmeldung regelmäßig prüfen. Unsere Technikerinnen und Techniker führen regelmäßig umfassende Systemchecks durch, beispielsweise an Servern und Arbeitsplätzen. Dazu nutzen sie unser eigenes System-Check-Tool als strukturierte Sammlung von vielen Prüfpunkten für die gesamte IT-Infrastruktur.

Das Team prüft jeden Punkt und hält fest, welche Punkte geprüft wurden und wo Handlungsbedarf besteht, etwa bei knappem Festplattenspeicher. Das Tool erkennt Probleme nicht selbstständig; Prüfung, Beurteilung und Bearbeitung erfolgen durch unser Team. So werden Risiken sichtbar, bevor sie den Arbeitsalltag beeinträchtigen können.

Welche Leistungen sind im monatlichen Betrag enthalten?

Enthalten sind die IT-Dienstleistungen von Computerhaus: Hilfe bei Hardwareproblemen, Betreuung und Verwaltung von Servern, Arbeitsplätzen und Netzwerk, Windows- und Firewall-Updates, Datensicherung, regelmäßige Systemchecks und Beratung. Auch sämtliche Vor-Ort-Einsätze unserer Technikerinnen und Techniker einschließlich Anfahrt sowie die Arbeitszeit für einen Servertausch oder zusätzliche Arbeitsplätze sind abgedeckt.

Für die Reparaturzeit können Betreuungskundinnen und Betreuungskunden Leihgeräte ohne zusätzliche Nutzungsgebühr erhalten. Rücksicherungen und die Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit nach Sicherheitsvorfällen sind enthalten, sofern die Kundin oder der Kunde die empfohlenen Schutzmaßnahmen umgesetzt hat. Werden beispielsweise empfohlene Virenschutzmaßnahmen nicht umgesetzt und es kommt zu einem Vorfall, ist diese Wiederherstellung nicht enthalten.

Geplante Arbeiten nachts oder am Wochenende sind nicht im Betreuungsvertrag enthalten. Sind sie unumgänglich, erhalten Sie dafür ein gesondertes Angebot.

Lohnt sich eine IT-Servicevereinbarung auch für kleine Unternehmen?

Ja. Es gibt keine Mindestanzahl an betreuten Geräten. Daher kann die IT-Servicevereinbarung auch für Einpersonenunternehmen (EPU) und kleine Betriebe passen. Entscheidend ist, welche Rolle die IT im Arbeitsalltag spielt und welche Unterstützung benötigt wird.

Die Gebühr richtet sich nach den betreuten Einheiten. Auch bei wenigen Geräten sind laufende Kontrollen, klare Zuständigkeiten und Hilfe bei Problemen sinnvoll, wenn der Betrieb auf funktionierende IT angewiesen ist. Nach einer Beratung erhalten Sie ein passendes Angebot.

Eine monatliche Mindestpauschale gibt es nicht. Die Gebühr wird anhand der Anzahl der betreuten Einheiten berechnet.

Können wir Computerhaus auch ohne laufenden Vertrag beauftragen?

Einzelaufträge ohne laufenden Betreuungsvertrag sind in Einzelfällen möglich. Wir prüfen die Anfrage individuell. Unser Schwerpunkt liegt auf einer langfristigen Zusammenarbeit und der laufenden Betreuung der IT-Anlage.

So kennen wir die Systeme und können auch vorbeugend tätig werden. Ob wir einen bestimmten Einzelauftrag übernehmen können, klären wir anhand des Anliegens und der vorhandenen Umgebung.

Was passiert beim Wechsel von einem anderen IT-Dienstleister?

Computerhaus kann sich beim Wechsel um die Übergabe der Zugänge und Unterlagen des bisherigen IT-Dienstleisters kümmern. Zum Beginn der laufenden Betreuung nehmen wir die Netzwerkumgebung vollständig auf, dokumentieren sie und bewerten mögliche Verbesserungen. Dafür fällt keine zusätzliche Startgebühr an.

Bestehende Geräte können grundsätzlich übernommen werden, auch wenn sie anderswo gekauft wurden. Wichtig ist eine geordnete Übergabe, damit die Betreuung auf einer nachvollziehbaren Grundlage beginnt.

Wie werden unsere IT-Systeme dokumentiert?

Zu Beginn der Betreuung dokumentieren wir das gesamte Netzwerk in einem umfangreichen internen Dokument und bewerten die vorhandene Umgebung. Unsere regelmäßigen Systemchecks halten zusätzlich fest, welche Prüfpunkte bearbeitet wurden und wo Probleme bestehen.

Kundinnen und Kunden erhalten ihre IT-Dokumentation und Zugangsdaten auf Wunsch schriftlich über einen geschützten Übermittlungsweg nach aktuellem Stand der Technik – beispielsweise als verschlüsseltes PDF oder über einen Einmallink, jeweils mit einem separat übermittelten Kennwort. Das gilt auch bei Beendigung der Zusammenarbeit.

Können viele IT-Probleme per Fernwartung gelöst werden?

Ja. Zahlreiche Software-, Benutzer- und Konfigurationsprobleme lassen sich per Fernwartung schnell lösen. Bei Hardwareproblemen, Verkabelung, Netzwerkarbeiten oder komplexen Störungen ist ein Vor-Ort-Einsatz sinnvoll.

Voraussetzung ist, dass das betreffende System erreichbar ist und ein geeigneter Zugang besteht. Fällt beispielsweise die Internetverbindung aus, kann die Unterstützung aus der Ferne eingeschränkt sein.

Die Kundin oder der Kunde gibt jeden Fernwartungszugriff frei. Bei Servern und Firewalls können wir nach ausdrücklicher Zustimmung der Kundin oder des Kunden einen dauerhaften Zugriff einrichten, der die laufende Betreuung erleichtert.

Unterstützt Computerhaus auch bei der IT-Budgetplanung?

Ja. Computerhaus berät Kundinnen und Kunden vorausschauend dazu, welche IT-Anschaffungen oder Verbesserungen sinnvoll sind. Grundlage sind die vorhandene Umgebung, der laufende Betrieb und die Ergebnisse unserer Kontrollen.

So können notwendige Änderungen frühzeitig besprochen und Investitionen vorbereitet werden. Die Beratungsleistung gehört zur umfassenden Betreuung; Geräte und Softwarelizenzen werden gesondert angeboten und verrechnet.

Was geschieht, wenn eine betreute Kundin oder ein Kunde ein IT-Problem meldet?

Betreuungskundinnen und Betreuungskunden erreichen unser Supportteam telefonisch, per E-Mail oder über unser Supportformular. Die Kontaktdaten erhalten Sie zu Beginn der Zusammenarbeit.

Jeder Supportfall wird in unserem internen Ticketsystem nach Fachgebiet, etwa Hardware oder Software, und nach Dringlichkeit eingeordnet. Bei mehreren gleichzeitigen Problemen arbeitet das Team nach klar festgelegten Prioritäten. Die Bearbeitung erfolgt innerhalb der vereinbarten Supportzeiten.

Wie hilft regelmäßige IT-Wartung, Ausfälle zu vermeiden?

Regelmäßige Systemchecks helfen, Risiken wie knappen Speicherplatz oder Probleme bei der Datensicherung früh zu erkennen. Dabei arbeitet eine Technikerin oder ein Techniker die Prüfpunkte systematisch durch und dokumentiert die Ergebnisse im eigenen System-Check-Tool.

Auch testweise Wiederherstellungen gehören zu diesen Kontrollen. So wird geprüft, ob gesicherte Daten tatsächlich zurückgeholt werden können. Festgestellte Probleme werden von einem Teammitglied bearbeitet. Das reduziert vermeidbare Risiken, ohne jeden Ausfall ausschließen zu können.

IT-Security, Datenschutz und Datensicherung

Welche IT-Sicherheitsleistungen bietet Computerhaus an?

Computerhaus berät zur Absicherung der gesamten IT-Lösung und übernimmt die technische Umsetzung. Dazu gehören unter anderem Firewall, Endgeräteschutz, sichere Zugänge, Updates, Datensicherung und regelmäßige Systemchecks. Bei Firewalls setzen wir häufig Zyxel ein; grundsätzlich wählen wir herstellerunabhängig passend zur Umgebung aus.

Auch Datenschutz und NIS2 werden im Rahmen der IT-Lösung beraten, mit Schwerpunkt auf der technischen Umsetzung. Eigene Schulungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten wir nicht an; bei Bedarf können wir an Partner verweisen.

Zusätzlich bieten wir einen eigenständigen, kostenpflichtigen IT-Sicherheitscheck auch für Unternehmen an, die noch keine Betreuungskundinnen und Betreuungskunden sind. Nach einem individuellen Angebot erhalten Sie einen schriftlichen Bericht mit Stärken, Schwachstellen und nach Dringlichkeit geordneten Empfehlungen. Dieser Check ist häufig der Einstieg in eine laufende Zusammenarbeit.

Reicht ein Virenschutzprogramm für ein Unternehmen aus?

Nein. Wirksame IT-Sicherheit besteht aus mehreren Ebenen: geschützte Endgeräte, Firewall, regelmäßige Updates, sichere Konten, geeignete Berechtigungen, Datensicherung, Überwachung und sensibilisierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ein Schutzprogramm am Computer deckt nur einen Teil der Risiken ab. Auch ein betrügerischer Anruf, ein unsicheres Konto oder eine versehentliche Freigabe kann Schaden verursachen. Deshalb müssen technische Maßnahmen und klare Arbeitsabläufe zusammenpassen.

Was ist eine Firewall und warum brauchen Unternehmen sie?

Auch kleine Unternehmen verarbeiten wertvolle Daten und sind automatisierten Angriffen ausgesetzt. Eine professionell eingerichtete und laufend aktualisierte Firewall schützt das Unternehmensnetz und ermöglicht kontrollierte Zugriffe.

Eine Firewall kontrolliert den Datenverkehr zwischen Netzwerken anhand festgelegter Regeln. Sie lässt sich mit einer kontrollierten Eingangstür vergleichen: Erlaubte Verbindungen dürfen passieren, unerwünschte werden eingeschränkt. Sie ersetzt weder sichere Benutzerkonten noch eine Datensicherung.

Für Betreuungskundinnen und Betreuungskunden übernehmen wir Einrichtung, Updates, Lizenzverwaltung und die Prüfung von Warnmeldungen. Lizenzkosten werden separat verrechnet. Eine isolierte Betreuung nur der Firewall bieten wir nicht an: Für eine verlässliche Betreuung wollen wir die gesamte IT-Umgebung und ihre Abhängigkeiten kennen.

Was ist der Unterschied zwischen Datensicherung und Archivierung?

Eine Datensicherung (Backup) ermöglicht die Wiederherstellung von Daten und Systemen nach Verlust oder Störung. Eine Archivierung bewahrt Informationen langfristig und nachvollziehbar auf, etwa für organisatorische oder gesetzliche Anforderungen.

Ein Beispiel: Nach einem Defekt benötigen Sie eine Sicherung, aus der Sie weiterarbeiten können. Für die spätere Suche nach älteren Geschäftsunterlagen kann dagegen eine passend eingerichtete Archivierung erforderlich sein. Die Ziele unterscheiden sich, auch wenn dieselben Daten betroffen sind.

Ist eine Datensicherung auf einem NAS ausreichend?

Ein NAS, also ein Speichergerät im Netzwerk, kann Teil einer Datensicherung sein. Eine einzige Sicherung im selben Netzwerk oder am selben Standort genügt jedoch nicht automatisch für ein passendes Schutzkonzept.

Computerhaus bietet je nach Kundenbedarf lokale Sicherungen, externe Sicherungsmedien und Cloud-Sicherungen an. Die Varianten werden auf die Umgebung abgestimmt. Im Rahmen regelmäßiger Systemchecks prüfen wir durch testweise Wiederherstellungen, ob sich gesicherte Daten zurückholen lassen.

Wir schützen Datensicherungen durch gesonderte Zugriffsrechte und ergänzen sie je nach Bedarf durch extern gelagerte Sicherungsmedien oder abgesicherte Cloud-Sicherungen. Das reduziert das Risiko, dass bei einem Angriff auch die Sicherungskopien betroffen sind.

Wie oft sollten Backups kontrolliert werden?

Eine Datensicherung sollte nicht nur eingerichtet, sondern auch regelmäßig geprüft werden. Computerhaus führt im Rahmen der Systemchecks testweise Wiederherstellungen durch. Damit kontrollieren wir, ob die gesicherten Daten tatsächlich zurückgeholt werden können.

Die Prüfung und Beurteilung übernimmt eine Technikerin oder ein Techniker. Die Prüfpunkte und Ergebnisse werden im System-Check-Tool festgehalten. So ist die Sicherung Teil der laufenden Betreuung.

Schützt eine Cloud-Lösung automatisch vor Datenverlust?

Eine Cloud-Lösung ersetzt nicht automatisch jede zusätzliche Datensicherung. Entscheidend ist, welche Daten gespeichert werden und welche Wiederherstellungsmöglichkeiten die konkrete Lösung bietet, etwa nach einer versehentlichen Löschung.

Computerhaus bietet passend zur Kundenumgebung verschiedene Sicherungsvarianten an, darunter Cloud-Sicherungen. Welche Daten und Dienste einbezogen werden, wird anhand der konkreten Lösung festgelegt.

Was ist Multi-Faktor-Authentifizierung und warum ist sie wichtig?

Multi-Faktor-Authentifizierung verlangt neben dem Passwort einen weiteren Nachweis. Dadurch reicht ein gestohlenes Passwort allein meist nicht aus, um auf ein Konto zuzugreifen.

Ein zusätzlicher Nachweis kann beispielsweise über eine Authentifizierungs-App oder einen Sicherheitsschlüssel erfolgen. Auch die Wiederherstellung des Zugangs bei einem verlorenen Gerät sollte im Voraus geregelt werden.

Wir unterstützen Sie bei der Einrichtung der Zwei-Faktor-Anmeldung und helfen, wenn der Zugriff verloren geht, etwa nach einem Handywechsel.

Wie können wir uns gegen Phishing und betrügerische E-Mails schützen?

Technische Filter, sichere Anmeldeverfahren und klare interne Abläufe helfen gegen betrügerische E-Mails. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen oder Änderungen von Bankverbindungen über einen bereits bekannten Kontaktweg prüfen.

Computerhaus unterstützt bei den technischen Schutzmaßnahmen. Eigene Schulungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten wir nicht an; für solche Schulungen können wir an Partner verweisen.

Bei verdächtigen E-Mails oder Unsicherheit empfehlen wir ausdrücklich, unser Supportteam anzurufen oder per E-Mail zu kontaktieren.

Was sollten wir tun, wenn wir einen Cyberangriff vermuten?

Bei Verdacht auf einen Cyberangriff wenden Sie sich bitte umgehend an unsere Supporthotline. Unser Supportteam erklärt Ihnen die nächsten Schritte.

Die Wiederherstellung nach Sicherheitsvorfällen ist für Betreuungskundinnen und Betreuungskunden als Dienstleistung enthalten, sofern die empfohlenen Schutzmaßnahmen umgesetzt wurden. Ohne zusätzlich vereinbarte Notfallbetreuung gelten die regulären Supportzeiten.

Kann Computerhaus prüfen, ob unsere IT ausreichend geschützt ist?

Ja. Wir bieten einen eigenständigen IT-Sicherheitscheck auch für Unternehmen an, die noch keine Betreuungskundinnen und Betreuungskunden sind. Die Kundin oder der Kunde erhält einen schriftlichen Bericht mit Stärken, Schwachstellen und Empfehlungen nach Priorität. So wird deutlich, welche Maßnahmen dringend sind und welche weniger dringlich sind.

Der Check ist kostenpflichtig; wir erstellen vorab ein individuelles Angebot. Er ist häufig ein Einstiegsprojekt, aus dem eine laufende Betreuung entsteht.

Unterstützt Computerhaus bei NIS2 und anderen Sicherheitsanforderungen?

Ja. Computerhaus berät zu Datenschutz und NIS2 im Rahmen der gesamten IT-Lösung. Der Schwerpunkt liegt auf der technischen Umsetzung geeigneter Maßnahmen in der betreuten Umgebung.

Dazu können etwa die Absicherung von Zugängen, Updates, Datensicherung und dokumentierte Kontrollen gehören. Welche Unterstützung benötigt wird und wie sie in die IT-Lösung eingebunden wird, wird anhand der jeweiligen Situation besprochen.

Für rechtliche Fragen und formale Prüfungen stehen spezialisierte Partner zur Verfügung. Unsere eigene Beratung konzentriert sich auf die IT-Lösung und deren technische Umsetzung.

Wie werden Sicherheitsupdates geplant?

Wir planen Sicherheitsupdates passend zu Ihrer IT-Umgebung und stimmen notwendige Unterbrechungen mit Ihnen ab. Dabei achten wir darauf, Ihren laufenden Betrieb möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Wie erfolgt der Zugriff bei der Fernwartung?

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit TeamViewer. Die Kundin oder der Kunde muss jeden Fernwartungszugriff freigeben. Für Server und Firewalls kann nach ausdrücklicher Zustimmung ein dauerhafter Zugriff eingerichtet werden.

IT für Arztpraxen und Gesundheitszentren

Welche Arztpraxen betreut Computerhaus?

Computerhaus bietet IT-Betreuung für Wahlarztpraxen, Kassenordinationen und Gruppenpraxen sowie Gesundheitszentren und Primärversorgungseinheiten. Im Praxisbereich bringen wir besondere Erfahrung mit den technischen Anforderungen des Ordinationsbetriebs ein.

Rund 30 Arbeitsplätze dienen als Orientierung; größere Umgebungen werden individuell geprüft. Wichtig ist das Zusammenspiel von Arbeitsplätzen, Praxissoftware, Netzwerk und Geräten.

Wir betreuen alle medizinischen Fachrichtungen ohne Einschränkung. Freigegebene Referenzen aus dem Gesundheitswesen und von Business-Kundinnen und Business-Kunden finden Sie unter https://computerhaus.biz/referenzen/.

Warum brauchen Arztpraxen einen spezialisierten IT-Partner?

In einer Ordination müssen Arbeitsplätze, Praxissoftware, Netzwerk und angeschlossene Geräte zusammenspielen. Ein IT-Partner mit Erfahrung im Praxisumfeld kann technische Zusammenhänge einordnen und die Zuständigkeit für Probleme klären.

Bereits eine Störung beim Anmelden, Drucken oder beim Netzwerkzugang kann den Ablauf einer Ordination beeinträchtigen. Deshalb ist es hilfreich, wenn der IT-Partner die technische Umgebung kennt und die Ursache einer Störung einordnen kann.

Ist Computerhaus auch für unsere Praxissoftware zuständig?

Computerhaus betreut die technische IT-Umgebung Ihrer Ordination und prüft bei Störungen zunächst die Ursache. Liegt das Problem in unserem Aufgabenbereich, kümmern wir uns darum.

Bei speziellen Problemen mit der Praxissoftware können wir den Anwendungssupport des Herstellers nicht ersetzen. Nach unserer Einordnung wenden Sie sich selbst an die zuständige Praxissoftware-Hotline. Bei Installationen und neuen Geräten stimmen wir uns dagegen projektbezogen mit den beteiligten Anbietern ab.

Mit ganyMED haben wir langjährige Erfahrung; auch mit Care01 und zeintlinger arbeiten wir zunehmend zusammen. Aus der Betreuung von rund 100 Praxen kennen wir die technische Umgebung aller gängigen Praxisprogramme.

Kann Computerhaus die IT einer neuen Ordination einrichten?

Computerhaus kann die technische Einrichtung einer neuen Ordination planen und umsetzen. Dazu können Netzwerk, Arbeitsplätze, Server oder Cloud-Dienste, Drucker, Datensicherung, IT-Sicherheit und Telefonie gehören. Der konkrete Projektumfang wird vorab festgelegt.

Die Planung sollte rechtzeitig beginnen, damit Arbeitsplätze, Anschlüsse und technische Anforderungen zu den vorgesehenen Abläufen passen. Zuständigkeiten für Praxissoftware und Medizingeräte müssen dabei klar benannt werden.

Idealerweise werden wir bereits bei der Raumplanung eingebunden. Wir erstellen einen schriftlichen Plan für Anzahl und Position der Elektro- und Netzwerkanschlüsse und berücksichtigen ausreichende Reserven. Die Verkabelung und Elektroarbeiten führen Elektrikerinnen und Elektriker aus.

Technische Anforderungen holen wir gerne direkt bei den Praxissoftware- und Medizingeräteanbietern ein, damit beispielsweise ein Server passend dimensioniert wird. Dabei berücksichtigen wir, ob die Anwendungen lokal oder als Cloud-Lösungen betrieben werden.

Wie werden IT-Arbeiten mit dem Ordinationsbetrieb abgestimmt?

Wir suchen möglichst ein Zeitfenster innerhalb unserer Geschäftszeiten, in dem die Ordination geschlossen hat. Notwendige Betriebsunterbrechungen stimmen wir vorher gemeinsam mit der Kundin oder dem Kunden ab.

Geplante Arbeiten nachts oder am Wochenende sind nicht im Betreuungsvertrag enthalten. Sind sie unumgänglich, erhalten Sie dafür ein gesondertes Angebot.

Bei größeren Projekten erhält die Kundin oder der Kunde Termine und Zuständigkeiten schriftlich per E-Mail. Nach der Umstellung testen wir wichtige Arbeitsabläufe gemeinsam mit der Kundin oder dem Kunden.

Was passiert, wenn die IT während der Ordinationszeit ausfällt?

Melden Sie die Störung telefonisch, per E-Mail oder über das Supportformular. Wir ordnen den Fall nach seiner Dringlichkeit und dem betroffenen Fachgebiet ein. Hilfreich ist die Information, welche Tätigkeiten nicht mehr möglich sind und wie viele Arbeitsplätze betroffen sind.

Telefonisch sind wir Montag bis Donnerstag von 7 bis 18 Uhr und Freitag von 7 bis 17 Uhr erreichbar, außer an Feiertagen. Für Betreuungskundinnen und Betreuungskunden gelten die schriftlich vereinbarten Reaktionszeiten. Zusätzliche Notfallbetreuung außerhalb der regulären Zeiten kann kostenpflichtig gesondert vereinbart werden.

Wie schützt Computerhaus sensible Patientendaten?

Durch ein abgestimmtes Sicherheitskonzept mit geschützten Netzwerken, sicheren Konten und Berechtigungen, aktuellen Systemen, Datensicherung und kontrollierten Zugriffen. Datenschutz bleibt dabei eine gemeinsame organisatorische und technische Aufgabe.

Dazu gehören auch die Vergabe und Änderung von Benutzerrechten, etwa wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu beginnen oder die Ordination verlassen. Die technische Betreuung sollte mit den organisatorischen Abläufen der Praxis abgestimmt sein.

Wir verwalten Zugriffsrechte auf Wunsch der Kundin oder des Kunden und bei Ein- und Austritten. Zusätzlich empfehlen wir passende Einschränkungen, damit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur auf die für ihre Aufgaben benötigten Daten zugreifen können. Für rechtliche und formale Prüfungen stehen spezialisierte Partner zur Verfügung.

Kann bestehende Ordinations-IT schrittweise modernisiert werden?

Ja. Nach einer Bestandsaufnahme können Risiken und Engpässe priorisiert werden. Die Modernisierung lässt sich häufig schrittweise planen, damit Investitionen und Betriebsunterbrechungen überschaubar bleiben.

Sinnvoll ist eine Reihenfolge, die kritische Schwachstellen zuerst behandelt und Abhängigkeiten von Praxissoftware und Geräten berücksichtigt. So wird erkennbar, welche Änderungen zusammengehören und welche getrennt erfolgen können.

Wer hilft bei Problemen mit Praxissoftware, Internet oder Medizingeräten?

Bei neuen Netzwerken, Erweiterungen oder der Anschaffung von Medizintechnik stimmt sich Computerhaus mit den beteiligten Drittanbietern ab. Bei einer Störung prüfen wir zunächst, in welchem Bereich die Ursache liegt.

Probleme in der von uns betreuten IT bearbeiten wir selbst. Bei speziellen Praxissoftware-Problemen kontaktiert die Kundin oder der Kunde nach unserer Analyse die Software-Hotline. Die Kommunikation mit Internet- oder Telefonanbietern bei Störungen sollte die Kundin oder der Kunde am besten direkt übernehmen.

Welche Erfahrung hat Computerhaus mit Arztpraxen und Gesundheitszentren bzw. PVEs?

Mehr als 100 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte vertrauen auf Computerhaus. Wir kennen die Bedeutung funktionierender Arbeitsplätze, Netzwerke und Datensicherungen für den Ordinationsalltag. Arztpraxen und Business-Kundinnen und Business-Kunden sind gleichwertige Zielgruppen unserer Betreuung.

Die technische Erfahrung hilft bei der Einordnung von Problemen, wenn mehrere Ursachen infrage kommen. Dabei bleibt die Zuständigkeit für spezielle Praxissoftware-Probleme beim jeweiligen Softwareanbieter.

Wir betreuen rund 100 Praxen aller Fachrichtungen sowie Gesundheitszentren und PVEs. Freigegebene Kundenreferenzen und Beispiele aus Gesundheitswesen und Unternehmen finden Sie unter https://computerhaus.biz/referenzen/.

VoIP und moderne Telefonanlagen

Was ist eine VoIP- oder Internet-Telefonanlage?

VoIP steht für Voice over Internet Protocol und bezeichnet Telefonie über IP-Netzwerke. Je nach Lösung können Gespräche über ein eigenes Tischtelefon oder eine Handy-App geführt werden. Auch Rufgruppen, Weiterleitungen und Ansagen lassen sich passend zum Betrieb einrichten.

VoIP-Telefonlösungen sind ein wichtiger Bereich von Computerhaus. Wir beraten, prüfen bestehende Telefonrechnungen und bieten mit 3CX und NFON passende Lösungen an. Herkömmliche analoge Telefonanlagen gehören nicht zu unserem Angebot.

Welche Vorteile hat eine Cloud-Telefonanlage für Unternehmen?

Eine Cloud-Telefonanlage kann mobiles Arbeiten, standortübergreifende Erreichbarkeit und die Verwaltung der Telefonie erleichtern. Rufgruppen, Weiterleitungen, Ansagen und Telefonie-Apps werden passend zum Betrieb eingerichtet.

Welche Lösung passt, hängt von den gewünschten Abläufen, der Internetanbindung und den Anforderungen des Betriebs ab. Wir besprechen dies in der Beratung.

Können bestehende Telefonnummern übernommen werden?

Ja. Computerhaus kümmert sich beim Wechsel zur neuen Telefonanlage um die Übernahme der bisherigen Rufnummern. Vor der Umstellung werden die bestehende Rufnummernsituation und die Voraussetzungen der Übertragung geprüft.

Die konkrete Umsetzung hängt auch vom bisherigen Anbieter ab. Eine geordnete Vorbereitung hilft, den Wechsel und die anschließende Erreichbarkeit zu prüfen.

Eine aktuelle Telefonrechnung liefert die nötigen Angaben. Im weiteren Ablauf muss die Kundin oder der Kunde die Kündigung selbst bestätigen; den Ablauf stimmen wir bei der Umstellung ab.

Können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch im Homeoffice unter der Firmennummer telefonieren?

Ja. Mit eingerichteter Smartphone-App kann man von überall mit der Firmennummer telefonieren. Auf Wunsch richten wir geschäftliche Telefonie auch im Homeoffice etwa am Computer mit Headset oder über ein geeignetes Tischtelefon ein. Eine Einweisung gehört dazu.

Funktioniert die Telefonanlage auch am Smartphone?

Ja. Unsere VoIP-Telefonlösungen ermöglichen auch geschäftliche Telefonie über eine Handy-App. So kann die Telefonanlage je nach Lösung auch unterwegs genutzt werden.

Diese Telefonie-Nutzung ist von der allgemeinen Betreuung eines Smartphones zu unterscheiden. Computerhaus bietet keine allgemeine Betreuung von Smartphones oder Apple-Geräten an.

Wir unterstützen Sie auch bei der Einrichtung der Telefonie-App auf Ihrem Smartphone.

Was passiert mit der Telefonie bei einem Internetausfall?

Wir planen mit Ihnen eine passende Ausfalllösung für Ihre Telefonie. Dabei berücksichtigen wir, wie wichtig die telefonische Erreichbarkeit für Ihren Betrieb ist und welche Absicherung Sie benötigen.

Kann Computerhaus unsere bestehende Telefonanlage ablösen?

Ja. Zuerst werden Rufnummern, Leitungen, Endgeräte, Gruppen, Öffnungszeiten, Ansagen und Sonderfunktionen erhoben. Danach wird die Umstellung geplant, getestet und möglichst unterbrechungsarm durchgeführt.

Auch weniger auffällige Funktionen sollten erfasst werden, etwa Türsprechstellen oder bestehende Sonderanschlüsse. Erst danach lässt sich beurteilen, was übernommen werden kann und was angepasst werden muss.

Dabei prüfen und integrieren wir auch Türsprechanlagen, Faxgeräte und andere Sondergeräte, gegebenenfalls gemeinsam mit der zuständigen Fachfirma. Die konkrete Eignung wird vorab geklärt.

Lässt sich eine VoIP-Telefonanlage mit anderer Software verbinden?

Ja. Die Schnittstelle zwischen 3CX und ganyMED ermöglicht die Anzeige des Patienten bei einem eingehenden Anruf und das Wählen direkt aus der Praxissoftware.

Weitere Verbindungen prüfen wir anhand der eingesetzten Software und der gewünschten Funktion.

Wer richtet Ansagen, Warteschleifen und Rufgruppen ein?

Computerhaus richtet Ansagen, Warteschleifen und Rufgruppen passend zu Ihren betrieblichen Abläufen ein. Dazu besprechen wir, wer Anrufe annimmt, wie weitergeleitet wird und was außerhalb der Erreichbarkeitszeiten geschehen soll.

Wir zeigen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch, wie sie die Telefonanlage bedienen. Diese Einweisung gehört zur Einrichtung der Lösung.

Bei Telefonansagen helfen wir gerne zu Beginn. In der regelmäßigen Anwendung soll die Kundin oder der Kunde die Ansagen und laufenden Änderungen selbst vornehmen.

Welche Telefonielösung ist für unser Unternehmen die richtige?

Computerhaus bietet 3CX und NFON parallel an. Welche Lösung passt, hängt unter anderem von der Größe der Anlage, den Standorten, den Anrufwegen und den gewünschten Funktionen ab. In unserer Beratung setzen wir NFON eher bei kleineren und 3CX eher bei größeren Lösungen ein.

Wir prüfen auch bestehende Telefonrechnungen und besprechen, welche Funktionen im Alltag gebraucht werden. Bei den Telefongeräten kommt vor allem Yealink zum Einsatz. Entscheidend bleibt die passende Lösung für den jeweiligen Betrieb.

Hardware, Software, Microsoft 365 und Infrastruktur

Welche Hardware bietet und betreut Computerhaus?

Computerhaus wählt Hardware grundsätzlich herstellerunabhängig aus. Häufig setzen wir HP bei Servern, Terra aus Deutschland bei Arbeitsplätzen und Zyxel bei Firewalls ein. Bei Telefongeräten kommt vor allem Yealink zum Einsatz.

Wir übernehmen grundsätzlich auch Geräte, die nicht bei uns gekauft wurden. Apple-Geräte und Smartphones gehören nicht zur allgemeinen Betreuung. Die Nutzung von Handy-Apps für unsere VoIP-Telefonlösungen ist davon zu unterscheiden.

Warum sollten wir Business-Hardware statt günstiger Consumer-Geräte kaufen?

Business-Geräte bieten häufig längere Verfügbarkeit, bessere Garantie- und Serviceoptionen, geeignete Sicherheitsfunktionen und eine einheitlichere Verwaltung. Dadurch können die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer geringer sein.

Ein günstiger Kaufpreis allein zeigt nicht, wie gut sich ein Gerät im Betrieb einsetzen lässt. Relevant sind auch Reparaturmöglichkeiten, passende Anschlüsse und der Aufwand für Einrichtung und laufende Betreuung. Die Unterschiede sollten am konkreten Gerät geprüft werden.

Hilft Computerhaus bei der Auswahl von PCs, Notebooks, Servern und Druckern?

Ja. Computerhaus berät bei der Auswahl von PCs, Notebooks, Servern und Druckern anhand der Anwendungen, Arbeitsweise und vorhandenen Umgebung. Auch anstehende Erneuerungen und Verbesserungen werden vorausschauend besprochen.

Wir kümmern uns bei defekten Geräten um die Garantieabwicklung mit dem Hersteller. Für Reparaturzeiten halten wir Leihgeräte auf Lager; ihre Nutzung ist für Betreuungskundinnen und Betreuungskunden im Vertrag enthalten. Neue Geräte und Softwarelizenzen werden zusätzlich zur monatlichen Betreuung verrechnet.

Richtet Computerhaus neue Arbeitsplätze vollständig ein?

Ja. Computerhaus richtet neue Arbeitsplätze in der betreuten Umgebung ein. Dazu können Hardware, Programme, Benutzerzugänge, Berechtigungen, Drucker und Datenübernahme gehören. Auch die Arbeitszeit für zusätzliche Arbeitsplätze ist im Betreuungsvertrag enthalten; Geräte und Softwarelizenzen werden zusätzlich verrechnet.

Vor der Übergabe sollten die benötigten Anwendungen und Zugänge geprüft werden. Alte Geräte können professionell entsorgt werden. Computerhaus bietet sichere Datenlöschung mit Zertifikat und schriftlicher Bestätigung für die Kundin oder den Kunden an.

Die benötigten Programme, Drucker und Zugänge werden in Abstimmung mit der Kundin oder dem Kunden bzw. der Nutzerin oder dem Nutzer getestet. Auch die Einweisung erfolgt gemeinsam mit der Nutzerin oder dem Nutzer.

Ausgetauschte Clients bewahren wir vor einer späteren Löschung oder Entsorgung zur Sicherheit mehrere Monate auf, falls nachträglich noch unbekannte lokal gespeicherte Daten benötigt werden.

Geplante Arbeiten nachts oder am Wochenende sind nicht im Betreuungsvertrag enthalten. Sind sie unumgänglich, erhalten Sie dafür ein gesondertes Angebot.

Unterstützt Computerhaus bei Microsoft 365?

Ja. Wir beraten Sie zu Microsoft 365 und übernehmen die Einrichtung und laufende Betreuung – beispielsweise von E-Mail-Konten und den damit verbundenen Benutzerzugängen. Welche Leistungen für Ihr Unternehmen sinnvoll sind, klären wir gemeinsam in der Beratung.

Ist Microsoft 365 automatisch sicher konfiguriert?

Nein. Viele Sicherheitseinstellungen, Berechtigungen und Aufbewahrungsregeln müssen passend zum Unternehmen eingerichtet werden. Besonders wichtig sind Multi-Faktor-Authentifizierung, sichere Administratorzugänge und kontrollierte Freigaben.

Die Einstellungen sollten zur Arbeitsweise passen, beispielsweise bei externen Freigaben oder dem Zugriff von privaten Geräten. Auch nach der Einrichtung sind Änderungen nötig, wenn Personen eintreten, Aufgaben wechseln oder das Unternehmen verlassen.

Wann sollte ein Server ersetzt werden?

Als grobe Orientierung kommt ein Servertausch nach fünf bis acht Jahren infrage. Entscheidend sind Zustand, Leistung und Herstellersupport. Neue Anwendungen und moderne Lösungen können die Anforderungen an die Serverleistung erhöhen und einen früheren Austausch sinnvoll machen.

Brauchen wir heute noch einen eigenen Server?

Nicht jedes Unternehmen benötigt einen lokalen Server. Ob lokale Systeme, Cloud-Dienste oder eine Mischform sinnvoll sind, hängt von Software, Datenmengen, Internetverbindung, Sicherheit, Verfügbarkeit und Kosten ab.

Zuerst sollte geklärt werden, welche Anwendungen lokal laufen müssen und wie zuverlässig der Zugriff im Alltag sein soll. Erst danach ist ein Kostenvergleich über Anschaffung, Betrieb und laufende Betreuung sinnvoll.

Wir bieten lokale Server, Cloud-Lösungen und Kombinationen aus beidem an. Welche Variante die Anforderungen der Kundin oder des Kunden erfüllt, besprechen wir ausführlich in der Beratung.

Kann Computerhaus Daten und Programme auf neue Geräte übertragen?

Ja. Bei einem Gerätewechsel prüfen wir die Übernahme der benötigten Daten und Programme genau und in Abstimmung mit der Kundin oder dem Kunden. Unsere Netzwerkdokumentation hält fest, welche Daten wo gespeichert sind.

Grundsätzlich sorgen wir dafür, dass Daten zentral am Server liegen und keine isolierten Datenbestände auf einzelnen Clients entstehen. Aber auch die Systeme der Clients werden regelmäßig gesichert, um bei Ausfällen schnell wieder einsatzbereit zu sein.

Ausgetauschte Clients bewahren wir zur Sicherheit mehrere Monate auf. So können wir nachträglich noch auf Daten zugreifen, die eine Kundin oder ein Kunde möglicherweise lokal gespeichert hat, ohne dass sie uns zuvor bekannt waren. Die Aufbewahrung erfolgt vor der späteren sicheren Löschung und Entsorgung.

Kümmert sich Computerhaus auch um WLAN und Netzwerk?

Ja. Dazu gehören Netzwerkplanung, Switches, WLAN-Abdeckung, sichere Trennung von Netzen, Internetanbindung und laufende Betreuung der Netzwerkkomponenten.

Ein gutes Netzwerk verbindet Arbeitsplätze und Geräte zuverlässig und berücksichtigt unterschiedliche Nutzungen. Beispielsweise kann ein getrenntes Gästenetz sinnvoll sein, damit Besucher nicht auf interne Systeme zugreifen können.

Arbeiten an der passiven Netzwerkinfrastruktur übernehmen wir nicht: Netzwerkkabel verlegen, Netzwerkdosen montieren und Patchpanels anschließen ist Aufgabe von Elektrikerinnen und Elektrikern. Auf Wunsch empfehlen wir dafür Partner in verschiedenen Regionen unseres Tätigkeitsgebiets.

Wie lässt sich schlechtes WLAN im Unternehmen verbessern?

Eine Messung und Analyse zeigt Funkabdeckung, Störungen, bauliche Einflüsse und Kapazitätsprobleme. Danach können Access Points sinnvoll positioniert, konfiguriert und zentral verwaltet werden.

Nicht immer löst ein zusätzlicher WLAN-Sender das Problem. Auch die Zahl der gleichzeitigen Nutzerinnen und Nutzer, die vorhandene Verkabelung und die Internetverbindung können die wahrgenommene Leistung beeinflussen.

Wir führen WLAN-Messungen und Analysen vor Ort durch. Sie erhalten eine schriftliche Auswertung der Ergebnisse und Empfehlungen zur Verbesserung.

Kann Computerhaus bestehende Lizenzen und Verträge überprüfen?

Ja. Die Prüfung bestehender Softwarelizenzen und IT-Verträge auf unnötige Kosten und Anpassungsbedarf ist eine unserer Stärken. Damit können wir Kundinnen und Kunden helfen, Kosten zu sparen.

Bei großen Anbietern wie Microsoft können wir Kündigungen oder Umstellungen übernehmen. Bei anderen Anbietern muss die Kundin oder der Kunde selbst tätig werden.

Projekte, Kosten und Entscheidungsfragen

Was kostet professionelle IT-Betreuung?

Die monatliche Betreuungsgebühr richtet sich nach der Anzahl der betreuten Einheiten, beispielsweise Server, Arbeitsplätze, Drucker oder Firewalls. Es gibt weder eine Mindestanzahl an Geräten noch eine Mindestpauschale.

Wir veröffentlichen keine isolierten Einzelpreise. Nach einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung erhalten Sie ein individuelles Angebot. Geräte und Softwarelizenzen werden gesondert verrechnet. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 36 Monate, danach ist der Vertrag monatlich kündbar.

Geplante Arbeiten nachts oder am Wochenende sind nicht im Betreuungsvertrag enthalten. Sind sie unumgänglich, erhalten Sie dafür ein gesondertes Angebot.

Warum ist ein IT-Angebot nicht nur nach dem Stundensatz vergleichbar?

Ein Angebot ist erst dann sinnvoll vergleichbar, wenn klar ist, welche Leistungen es umfasst. Bei Computerhaus gehören proaktive Systemchecks, laufende Betreuung, Vor-Ort-Einsätze und Anfahrt zur monatlichen IT-Dienstleistung. Auch die anfängliche Netzwerkaufnahme, Dokumentation und Bewertung sind ohne zusätzliche Startgebühr enthalten.

Geräte und Softwarelizenzen werden gesondert verrechnet. Beim Vergleich sollten außerdem Vertragslaufzeit, Reaktionsregeln und Bedingungen der Wiederherstellung berücksichtigt werden. Die Wiederherstellung nach Sicherheitsvorfällen ist bei uns daran geknüpft, dass empfohlene Schutzmaßnahmen umgesetzt wurden.

Geplante Arbeiten nachts oder am Wochenende sind nicht im Betreuungsvertrag enthalten. Sind sie unumgänglich, erhalten Sie dafür ein gesondertes Angebot.

Wie läuft ein größeres IT-Projekt ab?

Ein größeres IT-Projekt beginnt mit der Aufnahme der Anforderungen und einer Bewertung der vorhandenen Umgebung. Danach werden Lösung, Beschaffung, Termine und Umsetzung geplant. Bei neuen Netzwerken oder angeschlossenen Geräten stimmen wir uns mit den beteiligten Drittanbietern ab.

Bei Betreuungskundinnen und Betreuungskunden ist auch die Arbeitszeit für größere Änderungen wie einen Servertausch oder zusätzliche Arbeitsplätze enthalten. Geräte und Softwarelizenzen werden zusätzlich verrechnet. Tests und eine geordnete Übergabe helfen, den neuen Stand in den Arbeitsalltag zu übernehmen.

Alle Betreuungskundinnen und Betreuungskunden haben eine feste Ansprechpartnerin oder einen festen Ansprechpartner für Beratung und Vertrieb. Diese Person ist auch für Rückmeldungen oder Unzufriedenheit mit Leistungen, Produkten und Lösungen erreichbar. Für Supportfälle gibt es eine eigene Supporthotline.

Bei größeren Projekten erhält die Kundin oder der Kunde die vereinbarten Termine und Zuständigkeiten schriftlich per E-Mail. Nach Umstellungen testen wir wichtige Arbeitsabläufe gemeinsam.

Geplante Arbeiten nachts oder am Wochenende sind nicht im Betreuungsvertrag enthalten. Sind sie unumgänglich, erhalten Sie dafür ein gesondertes Angebot.

Können IT-Investitionen schrittweise umgesetzt werden?

Ja. Maßnahmen lassen sich nach Risiko, Dringlichkeit, Nutzen und Budget priorisieren. Sicherheitskritische oder nicht mehr unterstützte Systeme sollten dabei zuerst behandelt werden.

Hilfreich ist ein Maßnahmenplan mit einer verständlichen Begründung je Schritt. Abhängige Arbeiten müssen dabei zusammen betrachtet werden, damit eine Zwischenlösung später keine unnötigen Mehrkosten verursacht.

Wenn eine schrittweise Erneuerung sinnvoll ist, erstellen wir einen schriftlichen Plan mit Prioritäten und Kosten.

Wie lassen sich Betriebsunterbrechungen bei einer IT-Umstellung reduzieren?

Durch genaue Bestandsaufnahme, Tests, Terminplanung, Datensicherung, Kommunikation mit allen Beteiligten und eine Rückfalloption. Komplett vermeiden lässt sich jedes Risiko nicht, aber es kann deutlich reduziert werden.

Vor der Umsetzung sollte geklärt sein, welche Tätigkeiten währenddessen möglich bleiben und wann die Systeme wieder benötigt werden. Nach der Änderung sollten die wichtigsten Arbeitsabläufe gemeinsam geprüft werden.

Notwendige Betriebsunterbrechungen und das passende Zeitfenster stimmen wir vorab gemeinsam mit der Kundin oder dem Kunden ab. Nach der Umstellung testen wir wichtige Arbeitsabläufe gemeinsam mit der Kundin oder dem Kunden.

Wie erkennen wir, ob unser derzeitiger IT-Dienstleister noch zu uns passt?

Warnsignale sind wiederkehrende ungeklärte Störungen, fehlende Dokumentation, unklare Zuständigkeiten, ausschließlich reaktive Arbeit, überraschende Kosten oder keine nachvollziehbare Sicherheits- und Zukunftsplanung.

Ein hilfreicher Maßstab ist, ob Sie verständliche Antworten auf grundlegende Fragen erhalten: Was wird gesichert, wer reagiert auf Störungen und welche Investitionen stehen an? Einzelne Probleme allein sind noch kein ausreichender Grund für einen Wechsel.

Wann lohnt sich der Wechsel zu einem betreuenden IT-Partner?

Wenn IT-Ausfälle den Betrieb beeinträchtigen, interne Zuständigkeiten unklar sind, Sicherheitsmaßnahmen fehlen oder einzelne Anbieter nicht koordiniert werden, kann eine ganzheitliche Betreuung deutlich entlasten.

Ein erster Schritt ist, die wiederkehrenden Probleme und die Erwartungen an eine Betreuung zu sammeln. Damit lässt sich prüfen, ob klare Vereinbarungen mit dem bestehenden Anbieter ausreichen oder eine andere Betreuung sinnvoll ist.

Wie starten wir eine Zusammenarbeit mit Computerhaus?

Sie starten mit einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung über Ihren Betrieb, Ihre vorhandene IT und Ihr Anliegen. Anschließend erhalten Sie ein passendes Angebot.

Bei Beginn der laufenden Betreuung nehmen wir das Netzwerk vollständig auf, dokumentieren und bewerten es. Dafür fällt keine zusätzliche Startgebühr an. Die monatliche Vereinbarung umfasst die IT-Dienstleistungen; Geräte und Softwarelizenzen werden gesondert verrechnet. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 36 Monate, danach ist die Vereinbarung monatlich kündbar.

Für die Erstberatung können Sie unter https://computerhaus.biz/jetzt-starten/ selbst einen Termin buchen oder über das Formular anfragen. Alternativ erreichen Sie uns per formloser E-Mail an office@computerhaus.biz oder telefonisch über die Zentrale unter +43 50 4660.

Geplante Arbeiten nachts oder am Wochenende sind nicht im Betreuungsvertrag enthalten. Sind sie unumgänglich, erhalten Sie dafür ein gesondertes Angebot.

Zusätzliche Fragen zu Zielgruppen

Betreut Computerhaus auch Gesundheitszentren und Primärversorgungseinheiten?

Ja. Computerhaus betreut Gesundheitszentren und Primärversorgungseinheiten ebenso wie Arztpraxen und Business-Kundinnen und Business-Kunden. Rund 30 Arbeitsplätze sind eine Orientierung, keine starre Grenze; größere Umgebungen prüfen wir individuell.

Bei Installationen oder neuen Geräten stimmen wir uns mit beteiligten Anbietern ab. Bei Störungen klären wir die Ursache und bearbeiten Probleme in unserem Aufgabenbereich. Spezielle Praxissoftware-Probleme werden nach unserer Analyse von der Kundin oder dem Kunden an die zuständige Hotline weitergegeben.

Wenn mehrere Praxen oder Firmen eingemietet sind, kann ein gemeinsames zentrales Serversystem sinnvoll sein. Die Zugriffsberechtigungen und die Abgrenzung der einzelnen Organisationen sind dabei komplexer als in einer Einzelordination.

Zusätzlich müssen häufig weitere Systeme in die IT eingebunden werden: beispielsweise Schließsystem, Photovoltaikanlage, Gegensprechanlage, Alarmanlage oder eine Schankanlage im Café. Wir übernehmen die Netzwerkeinbindung und die Abstimmung mit den Fachfirmen. Installation und Wartung der jeweiligen Anlagen bleiben Aufgabe dieser Fachfirmen.

Ist Computerhaus auch für EPU und kleinere Unternehmen geeignet?

Ja. Einpersonenunternehmen und kleinere Unternehmen gehören zu unseren Business-Kundinnen und Business-Kunden. Business und Arztpraxen sind gleichwertige Zielgruppen. Es gibt keine Mindestanzahl an Geräten für die Betreuung.

Auch kleinere Betriebe können unsere umfassenden Dienstleistungen nutzen, einschließlich proaktiver Systemchecks, Beratung und Hilfe bei Problemen. Die Gebühr richtet sich nach den betreuten Einheiten. Nach einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung erstellen wir ein passendes Angebot.

Eine verlässliche IT-Ansprechpartnerin oder ein verlässlicher IT-Ansprechpartner entlastet kleine Betriebe, damit sie sich nicht selbst mit technischen Problemen beschäftigen müssen. Besonders wichtig sind IT-Sicherheit und Datensicherung. Wir schaffen außerdem Bewusstsein für Datenschutz und erklären, welche Folgen ein Hackerangriff oder Datenverlust für den Betrieb haben kann.

Betreut Computerhaus auch Apple-Geräte?

Computerhaus bietet keine allgemeine Betreuung von Apple-Geräten und Smartphones an. Der Schwerpunkt liegt auf der betreuten Windows- und Netzwerkumgebung.

Handy-Apps, die für unsere VoIP-Telefonlösungen genutzt werden, sind davon zu unterscheiden. Sie gehören zum jeweiligen Telefonieeinsatz und bedeuten keine allgemeine Smartphone-Betreuung.

Arbeiten bei Computerhaus und Bewerbung

Für welche Jobs kannst du dich bei Computerhaus bewerben?

Bewerbungen sind grundsätzlich für alle bei Computerhaus benötigten Tätigkeitsbereiche möglich. Interessante Initiativbewerbungen sind jederzeit willkommen, auch ohne passende Stellenausschreibung.

Welche Aufgaben übernehmen Technikerinnen und Techniker bei Computerhaus?

Unsere Technikerinnen und Techniker installieren und betreuen PCs, Notebooks, Server, Firewalls und weitere IT-Geräte. Sie richten Betriebssysteme, Standardsoftware wie Microsoft 365 und Datensicherungen ein. Zum Alltag gehören außerdem Support über Hotline und Fernwartung, Einsätze und Gerätetausch vor Ort sowie die Abstimmung mit Drittanbietern, etwa aus der Medizintechnik. Geräte werden häufig in unserem Technikbereich vorbereitet und anschließend ausgeliefert und eingerichtet. Je nach Umfang arbeiten unsere Technikerinnen und Techniker selbstständig oder im Team, beispielsweise bei einer Netzwerkinstallation.

Wie verteilen sich Büroarbeit, Fernwartung und Einsätze vor Ort?

Der Schwerpunkt liegt auf der Arbeit am Firmenstandort: Geräte vorbereiten, telefonischer Support und Fernwartung. Grob entfallen insgesamt etwa 80 % auf interne Tätigkeiten und 20 % auf Außeneinsätze. Die Verteilung hängt von der jeweiligen Rolle ab: Im Support sind manche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausschließlich am Firmenstandort tätig; bei Aufgaben mit Schwerpunkt Außendienst kann der Anteil vor Ort etwa 50 % betragen. Ein PKW-Führerschein ist grundsätzlich erwünscht. Für dienstliche Außeneinsätze stehen mehrere Firmenfahrzeuge zur Verfügung.

Welche Kenntnisse und Erfahrungen sollten Bewerberinnen und Bewerber mitbringen?

Die Anforderungen richten sich nach der jeweiligen Position. Für manche Aufgaben bieten wir Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern die Möglichkeit, sich bei uns weiterzuentwickeln. Ausbildungspläne unterstützen diesen Weg. Für spezialisierte Positionen, etwa in der Servertechnik, erwarten wir eine entsprechende Ausbildung und Erfahrung.

Sind ein Quereinstieg, eine Lehre oder ein Praktikum möglich?

Ein Quereinstieg ist je nach Position und persönlichen Voraussetzungen möglich. Lehrstellen und Praktika bieten wir derzeit nicht an.

Wie werden neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeschult?

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen einen strukturierten Onboarding-Prozess mit einer festen Ansprechperson, die sie begleitet. Die Einarbeitung umfasst Schulungen durch Kolleginnen und Kollegen sowie Online-Schulungen im Selbststudium.

Wie arbeitet das Team zusammen?

Bei Computerhaus pflegen wir ein familiäres Arbeitsklima und eine Du-Kultur – im Team und im Umgang mit der Führung. Bei schwierigen technischen Fragen unterstützen der Technikleiter und erfahrene Systemadministratorinnen und Systemadministratoren. Wissen und interne Standards sind in zwei Wikis dokumentiert: im Firmenhandbuch und im technischen Leitfaden. So können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Abläufe und technische Standards nachschlagen.

Welche Arbeitszeiten und Arbeitszeitmodelle gibt es?

Eine Vollzeitstelle umfasst 38,5 Wochenstunden. Wir bieten Gleitzeit mit verbindlichen Kernzeiten; je nach Position ist auch Teilzeit möglich. Im Support stimmen die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten so ab, dass unsere Supportzeiten abgedeckt sind.

Gibt es Einsätze abends oder am Wochenende?

Abend- und Wochenendeinsätze gehören bei uns nicht zum regulären Arbeitsalltag und sind eine absolute Ausnahme.

Welche Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten bietet Computerhaus?

Für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter gibt es einen individuellen Ausbildungsplan. Computerhaus übernimmt die Kosten für die vorgesehenen Kurse und Schulungen.

Welche Ausstattung und Zusatzleistungen bietet Computerhaus?

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten moderne Arbeitsmittel. Zusätzlich zum Gehalt bieten wir eine Beteiligung am Unternehmensgewinn und weitere Vorteile, darunter Essensgutscheine, Gesundheitsförderung, Getränke und Obst, gemeinsame Veranstaltungen sowie vergünstigte IT-Produkte. Auch Prämien für gute Ideen gehören dazu. Eine Übersicht aller Zusatzleistungen finden Sie auf unserer Karriereseite: https://computerhaus.biz/karriere/.

Wie können wir uns bei Computerhaus bewerben?

Für den ersten Kontakt reicht eine kurze Bewerbung über das Formular auf unserer Karriereseite unter https://computerhaus.biz/karriere/. Ein Lebenslauf ist hilfreich, damit wir uns ein erstes Bild machen können, aber keine Voraussetzung.

Wie läuft das Bewerbungsverfahren bei Computerhaus ab?

In der Regel erhalten Sie an Werktagen innerhalb von 24 Stunden eine erste Rückmeldung auf Ihre Bewerbung. Wir teilen Ihnen mit, welche weiteren Informationen oder Unterlagen wir benötigen. Wenn Ihre Bewerbung zu unserem Bedarf passt, laden wir Sie zu einem persönlichen Gespräch ein.

Sind Initiativbewerbungen willkommen?

Ja. Interessante Initiativbewerbungen sind jederzeit willkommen, auch wenn keine passende Stelle ausgeschrieben ist. Nutzen Sie dafür das Bewerbungsformular auf unserer Karriereseite unter https://computerhaus.biz/karriere/.